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Übergrifflichkeit gegenüber Bürgern durch den öffentlich rechtlichen Rundfunk

In den letzten Wochen wird von Sendern des öffentlich rechtlichen Rundfunks – bsonders hebt sich hier der Deutschlandfunk, aber auch das ZDF hervor – ein Deutsch gesprochen, daß mit Sicherheit die Genderidiologinnen das Herz höher schlagen läßt, den größten Teil der Bürger aber nur noch sprachlos und wütend macht.

Ist es wirklich Aufgabe von öffentlichen Sendern, den Bürgern eine Genderidiologie aufzudrängen, die zumindest die Mehrheit der Bürger massiv ablehnen? Wer gibt den leitenden Mitarbeitern dieser Sender das Recht, die deutsche Sprache in einer Weise zu gebrauchen, die immer mehr Zorn gegen die Machtlosigkeit dieser Sprachagitatoren hervorruft, weil man zunehmend feststellen muß, als angeblich mündiger Bürger nicht mehr gefragt zu werden, sondern hinzunehmen hat, was eine kleine Gruppe von Idiologen meint, durchsetzen zu müssen?

Wenn man dann auch noch daran denkt, daß man durch seine Zwangsrundfunkentgelte diesen Unsinn – nein, diese gefährliche Agitation – bezahlen muß, dann darf man sich nicht wundern, wenn viele Bürger solche Sender abschalten oder Aggressionen entwickeln. Ganz nebenbei: Der Wert von Informationen im Hinblick auf eine Glaubwürdigkeit geht bei einer solchen Sprechweise auf Null. Wenn man merkt, daß hier nur noch agitiert wird, dann weiß man nicht, ob dies auch bei den Inhalten der Senungen nicht genauso praktiziert wird. Ich möchte dies eigentlich nicht glauben!

Es wird höchste Zeit, daß sich die Bundestagsabgeordneten mit dieser Entwicklung befassen. Vielleicht ist das Sprachverhalten einiger Journalisten in den Sendern den Abgeordneten noch gar nicht aufgefallen, weil sie ihre Informationen möglicherweise aus anderen Quellen beziehen?

Von bornemann

Ihre Sprache ist ihr Geist, und ihr Geist ist ihre Sprache; man kann sich beides nicht identisch genug denken. (Alexander von Humboldt)

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