Eigentlich hören sich die Vorstellungen der Gleichstellungsbeauftragten des Bundesfamilienministeriums, Frau Rose-Möhring wie ein verspäteter Karneval – Scherz an, so daß man darüber nur lachen sollte. Allerdings ist diese Äußerung doch mehr als ein Witz, sie ist ein totaler Angriff auf unser Land, bzw. der Bürger dieses Landes.

Jetzt wird deutlich, wie sehr die Genderaktivisten zielstrebig darauf hinwirken, alles auf den Kopf zu stellen, um jegliche geschichtlichen Wurzeln unseres Heimatlandes zu eliminieren. Ähnliche Auswirkungen gibt es bereits bei der „Umgestaltung“ von Texten in Kinderbüchern. Schlimm ist, wie eine Sprachdiktatur ohne jegliche demokratische Legitimation vorschreiben will, wie man – nein “Mensch“ – zu sprechen und vor allen Dingen zu Denken hat. Eigentlich hätte man denken können, daß der Bildersturm des 16. Jahrhunderts Geschichte ist. Nun zeigen uns die Genderaktivisten oder sind es Genderaktivistinnen - so „Mensch“ sich noch als Frau empfinden darf, daß auch heute noch das 16. Jahrhundert aktuell sein kann.

In einer Zeit, in der es Probleme gibt, wie zum Beispiel die kalte Enteignung der Bürger durch die Auswirkungen des Euro (0 – Zinsen), die marode Infrastruktur unseres Landes, weil eine schwarze 0 keine Möglichkeit gab, notwendige Instandhaltungen der Infrastruktur vorzunehmen, wo viele Bürger durch die angeblich alternativlose Globalisierung ihre wirtschaftliche Existenz verlieren, wo immer mehr von Bildung gesprochen wird, diese aber regelrecht zerstört wird, die Kinderarmut immer größer wird, meint die Gleichstellungsbeauftragte, daß unsere Nationalhymne geändert werden muß.

Vielleicht schlägt die Gleichstellungsbeauftragte demnächst vor, daß in der deutschen Sprache alle Artikel entfallen.Noch besser wäre es, wenn Deutsch als Sprache durch Englisch ersetzt wird, weil dann die meisten Bürger den Quatsch der Genderaktivisten ohnehin nicht mehr erkennen können.

Es wird Zeit, daß einer solchen Entwicklung Einhalt geboten wird und sich Kräfte sammeln, die eine solche Entwicklung möglichst schnell beenden.

Vielleicht ist es dazu noch nicht zu spät!

 

Jörg-Michael Bornemann