Die Vorarbeit für Justizministerin Barley hatte die Landesstelle für Gleichbehandlung bei der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung geleistet. Sie hatte beim Rat für deutsche Rechtschreibung um eine Formulierungsempfehlung gebeten, wie sich „über Personen jenseits der klassischen Geschlechter Mann und Frau angemessen schreiben ließe. Eingeschlossen werden sollten auch intersexual und transsexuelle Personen“. Durch diese Anfrage wurde sichergestellt, dass der Genderstern Thema der bevorstehenden Sitzung des Rates, der am 8. Juni in Wien zusammenkommt, wird.

Hier gilt es jetzt, entschieden Widerstand zu leisten! Es ist ungeheuerlich, daß an allen demokratischen Gremien vorbei, eine Idiolgie durchgesetzt werden soll, ohne daß die Bürger überhaupt die Möglichkeit hatten, dazu auch Nein zu sagen.

Ministerin Barley mißbraucht den Rat für die deutsche Rechtschreibung über eine angebliche Sprachveränderung, eine nicht akzeptierte Idiologie gesellschaftlich durchzusetzen.

Es ist nur zu hoffen, daß dieses taktische Spiel vom Rat für Deutsche Sprache durchschaut und unverzüglich zurückgewiesen wird.

Quelle: Team von CitizenGO