Die Alternative in der Politik und die Chance für die Bürger unseres Landes, daß sich die Politiker wieder an den Interessen der Bürger zu orientieren haben, ist endlich vorhanden.

Die Alternative für Deutschland gibt jetzt auch wieder den bisherigen Nichtwählern die Möglichkeit einer echten Wahl. Nachdem zwischen der CDU und der SPD keine Unterschiede mehr bestehen, so daß es gleichgültig ist, welche der beiden Parteien gewählt wird, kann der Bürger jetzt wieder darauf vertrauen, daß sein Votum auch ein Wechsel in der Pollitik und nicht nur der Personen auslösen kann.

Es ist schon erstaunlich, wie sehr die bisherigen Volksparteien Angst vor der neu gegründeten Partei haben. Die Angst scheint so groß zu sein, daß man sich in der Öffentlichkeit nicht traut, über und mit der neuen Partei zu reden.

Die Bürger unseres Landes wären mit Sicherheit sehr daran interessiert zu erfahren, was Frau Dr. Merkel zu der jetzt vorhandenen Alternative denkt. Vielleicht erfahren wir dies nach der Bundestagswahl.



Den Bürgern wird eingeredet, sie müssen zu den bereits bestehenden Versorgungen (Rentenversicherung, Krankenversicherung) zusätzliche Eigenleistungen erbringen.
Abgesehen davon, daß viele Bürger aufgrund ihrer Einkommensituation gar nicht in der Lage sind, zusätzliche finanzielle Leistungen zu erbringen, muß gefragt werden, warum neben bereits bestehenden öffentlich rechtlichen Versicherungseinrichtungen privatrechtliche Versicherungsunternehmen eingeschaltet werden. Für die Bürger entstehen dadurch zusätzliche Kosten (Provisionen, Verwaltungsaufwendungen), die zu einer erheblichen Einbuße der tatsächlichen Versicherungsleistungen führen. Hinzu kommt, daß diese privaten Unternehmungen ausschließlich auf eine eigene Gewinnmaximierung orientiert sind. Die Beiträge der Versicherten werden in risikobehaftete Geldanlagen investiert, die kurzfristig immer entsprechende Gewinne für die Unternehmen erbringen, langfristig jedoch bei Pleite der jeweiligen Fonds, in denen das Geld der Versicherten angelegt wurde, für die Bürger verloren ist.

Die Formulierungen "Riestern" und "Pflegebahr" sollen lediglich davon ablenken, daß hier zusätzliche Einnahmequellen für Versicherungskonzerne geschaffen werden, die für den Bürger absolut entbehrlich wären.

Bei der Inanspruchnahme der bereits vorhanden öffentlich rechtlichen Strukturen verdienen zugebenermaßen nicht die Konzerne, sondern die betroffenen Bürger! Also warum können die Bürger nicht - sofern sie es wollen oder können - zuätzliche Beträge in dem bereits bestehenden öffentlich rechtlichen System (Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegevesicherung) einzahlen?

Der größte Feind einer jeden Diktatur ist eine intakte Familie. Diese Erkenntnis haben sich bisher alle Diktaturen in Deutschland zu Nutzen gemacht. Wenn es keine intakten Familien mehr gibt, gibt es für die Bürger auch keine Freiräume mehr, die nicht vom Staat in irgendeiner Weise beeinflußt werden können. Nicht umsonst sprach der damalige Fraktionsvorsitzende der SPD und jetzige Bürgermeister von Hamburg von der "Lufthoheit über deutsche Kinderbetten."

Die Väter des Grundgesetzes haben nicht ohne tiefen Hintergrund den Schutz der Ehe unter den besonderen Schutz des Staates gestellt. Die Festschreibung in das Grundgesetz war bisher ein Schutz der jeweiligen Bundesregierungen, nach eigenem Gutdünken in die Struktur der Familie eingreifen zu können. Die zielstrebige Aufweichung des Begriffs der Ehe durch die (vermeintliche) Gleichstellung von Lebenspartnerschaften unterschiedlichster Art hat das klare Ziel, den Begriff der Ehe aufzulösen und somit die Rechtssprechung durch die normative Kraft des Faktischen zu verändern. Daß es den jetzt Herrschenden nicht um eine Verbesserung der Situation der Kinder geht, kann man daran erkennen, daß sie seit über 10 Jahren die Rechtssprechung des Bundesgerichtshofs negieren, angemessene steuerliche Freibeträge den Familien zuzugestehen.

Es bleibt nur zu hoffen, daß die Bürger noch rechtzeitig erkennen, welche gefährliche Rechtsveränderung beabsichtigt ist und wie sehr damit die Grundlage unserer Gesellschaft gefährdet, wenn nicht gar zerstört wird. Für mich ist mehr als verwunderlich, daß die Institutionen, die eigentlich berufen wären, hier den Mitbürgern die Gefahren aufzuzeigen, schweigen. Vielleicht werden zukünftige Generationen eines Tages fragen, warum keiner den Mund aufgemacht hat. Eine solche Situation hat es ja in Deutschland schon einmal gegeben!

In Anlehnung eines Ausspruchs von John F. Kennedy sollen wir nicht fragen, was können die Banken für uns tun - nein wir sollen uns fragen, was können wir tun, damit die Banken nicht verarmen und weiter reicher werden.

Wir dürfen nicht über unsere Verhältnisse leben, damit die Gewinne der Banken und der großen multilateralen Konzerne nicht sinken, sondern steigen.

In diesem Zusammenhang darf auf das Multilaterale Abkommen über Investitionen hingewiesen werden, daß zwar nie demokratisch legitimiert wurde, allerdings gegenwärtig zielstrebig umgesetzt wird.

Also gehen wir in uns und sind dankbar, daß wir uns soweit verblöden dürfen, nicht zu merken, was die "Menschen in den Regierungen" ihren Mitbürgern versuchen einzureden! Ich befürchte allerdings,daß ich noch nicht in das neue "System" passe, da ich noch merke, was uns Bürgern von den Politikern für ein Unsinn erzählt wird.

Die weiteren Zusage von Billionen über einen sogenannten "Hebel" ist hier nur die logische Folge. Fragen Sie einmal Ihre Bank, ob die Ihnen "über einen Hebel" Ihr Gehalt verzehnfacht! Wenn dann plöatzlich und unerwartet ca. 53 Milliarden Euro in einer Bank auftauchen, die zwei Jahre überhaupt nicht wahrgenommen wurden, dann wird auch dem nicht in Finanzfragen fachkundigen Bürger klar, daß die Regierung gar nicht mehr weiß, welche Millionen, Milliarden oder Billionen sie bewegt. - Vielleicht handelt es sich ja doch nur um Monopoly - Spielgeld?????